
- Titel: Computerchemie
- Organisation: UNI KIEL
- Seitenzahl: 53
Inhalt
- chemc Praktikum ComputerchemieTheoretische Chemie Teil A Theoretische Grundlagen
- Kurzeinfuhrung Zeichenprogramm gnuplot
- Atomare Einheiten atomic units au
- me in der kinetischen
- Nicht vergessen Das Gesamtvorzeichen eines Eigenvektors ist unbestimmt
- Experimente mit klassischer Mechanik
- Losung der zeitunabhngigen Schrodingergleichung durch a Basisentwicklung
- Die Schrdingergleichung in OperatorFunktionenForm o H E
- Multiplikation von links mit j ergibt
- Beispiel fur orthogonale Basis SinusFunktionen
- Beispiel SinusBasis fur DMorseOszillator
- gj xV xgk x dx
- Experimente mit dem Morseoszillator in Sinusbasis
- Orthogonalisierung der Basis
- Beispiel fur nichtorthogonale Basis DGB
- mit den Abkrzungen u Aij Ai Aj
- Ai Aj xi xj Bij
- Beispiel DGB fur DMorseOszillator
- DGBBasis im Doppelminimumpotential
- Wichtige Anderungen im Programm
- Zeitabhngigkeit in der Quantenmechanik a
- Separation der zeitabhngigen Schrdingergleichung a o
- Quantisierte Eigenzustnde a
- Gebundene Zustnde im Harmonischen Oszillator a
- Die Zeitunabhngigkeit stationrer Zustnde a a a
- eiEt xA eiEt x dx
- Zeitabhngigkeit durch Superposition a
- cn eiEn t n x
- Wellenpaket im Harmonischen Oszillator
- Diese Frage ist falsch gestellt
- Propagation von Wellenpaketen mit SPO und FFT
- Berechnung der Ortsableitung von durch FFT
- d k eikx dk dx
- k k eikx dk
- Berechnung der Zeitableitung von durch SPO
- U t t eiHtt eiT V tt
- V T V T O
- Optionale Experimente fur Fortgeschrittene
- Zeitabhngige Spektrensimulation a
- eiEEn t dt sin E En T
- Beispiele zur Spektrenberechnung
Vorschau
chem2004c: 3) Praktikum Computerchemie/Theoretische Chemie: Teil A: Theoretische Grundlagen
I hear and I forget. I see and I remember. I do and I understand.
(chinesisches Sprichwort)
Prof. Dr. Bernd Hartke, Universit¨t Kiel, hartke@phc.uni-kiel.de a
iele
• konkreter Einblick in Algorithmen/Programme zur L¨sung der wesentlichen Aufgaben o der Theoretischen Chemie (station¨re Quantenzust¨nde, klassische und quantenmea a chanische Dynamik) • durch eigenen Umgang mit diesen Programmen Erfahrung mit deren Verhalten und Ergebnissen: – zu erwartende Genauigkeit/Fehler – Wichtigkeit der korrekten Wahl von Basisfunktionen und Parametern – Gr¨ßenskalierung der Algorithmen o • dadurch besseres Verst¨ndnis vorgefertigter Anwendungspakete. a
Themenubersicht ¨
0: Mini-Einf¨hrung: Fortran, gnuplot u 1: klassisch-mechanische Dynamik: einfacher Verlet-Algorithmus; harmonischer Oszillator und Morse-Oszillator; ¨ Ubertragbarkeit auf gr¨ßere chemische Systeme o 2: L¨sung der zeitunabh¨ngigen Schr¨dingergleichung durch Basisentwicklung: o a o – die dabei zu l¨senden Teilaufgaben und deren Charakteristika: o analytische oder numerische Integration → Matrixelemente, Matrixdiagonalisierung → Eigenwerte und Eigenvektoren
– Basis: Sinusfunktionen; praktische Aspekte der korrekten Wahl von Basisfunktionen ¨ – Ubertragbarkeit auf gr¨ßere chemische Systeme; o Gemeinsamkeiten mit (und Unterschiede zu) Verfahren der Quantenchemie 3: eitabh¨ngige Wellenfunktionen durch Superposition von Eigenzust¨nden: a a die Welt jenseits gequantelter station¨rer ust¨nde a a 4: quantenmechanische Dynamik: – Gauß-Wellenpaket im Harmonischen Oszillator und Morse-Oszillator; Vergleich zur klassischen Mechanik – Berechnung von Spektren durch Fouriertransformation der Autokorrelationsfunktion
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Prof. Dr. Bernd Hartke, Universit¨t Kiel, hartke@phc.uni-kiel.de a
Kurzeinfuhrung Fortran ¨
Siehe Fortran“-Skript meiner Vorlesung Computeranwendungen in der Physikalischen ” ” Chemie“
Kurzeinfuhrung gfortran-Compiler ¨
Siehe Fortran“-Skript und Intro-Folien meiner Vorlesung Computeranwendungen in der ” ” Physikalischen Chemie“
Kurzeinfuhrung eichenprogramm gnuplot ¨
Siehe Intro-Folien meiner Vorlesung Computeranwendungen in der Physikalischen Chemie“ ”