
- Titel: Stochastische Methoden
- Organisation: UNI KL
- Seitenzahl: 187
Inhalt
- o a Peter Mrters Heinrich v Weizscker
- Universitt Kaiserslautern a Fachbereich Mathematik Auage Wintersemester
- Gesetz der großen
- Vorwort zur Auage
- Ein einfuhrendes Beispiel
- A i j fr A A u
- Denition eines Wahrscheinlichkeitsraums
- Ai lim P Ai
- Denition einer Zufallsvariable
- PierreSimon Marquis de Laplace
- n W W n
- pj pnj fr A n u
- q i p fr A A u
- wi sni n i n i s wn
- f x dx wobei f x F x
- F y dy F x F F x
- u expx dx fr alle A B
- lim F x und
- lim P x xn P
- lim F xn lim P xn P
- Also ist F die Verteilungsfunktion von P
- w k s nk sw n
- n k p pnk k
- wi p w i si
- Dabei seien ai R und Ai A mit
- Kapitel Bedingte Wahrscheinlichkeiten und stochastische Unabhngigkeit a
- Denitionen Folgerungen und Beispiele
- Reverend Thomas Bayes
- P Ai so ist P A
- P Ai P A
- Francesco Paolo Cantelli
- a Unabhngigkeit und Produktexperimente
- i ai bi A
- Pi Ai fr alle Mengen Ai Ai u
- ii A jj B ii A
- P i Ai fr alle Borelmengen Ai R u
- Mehr uber Verteilungen mit Dichten
- gy dy P A QA
- die so genannte Produktdichte
- f xQB x dx P QB
- f xgz x dx dz
- und fr y u y
- SimonDenis Poisson Sch ler von Laplace e u
- a Man nennt die Funktion
- Erwartungswerte Denition und Eigenschaften
- P xi xi
- n k p pnk k np k k
- pk pnk np
- yj P Y yj yj
- P xi Y yj
- xi yj P xi Y yj zm
- zm P Y zm E Y
- Beweis Es gilt E
- P n t dt lim
- lim P n t dt
- P t dt E
- t P dt a a
- P s ds a E
- Varianzen und die Cebyvsche Ungleichung se
- xa dx a a a a
- Pafnutij Lvovi Cebyv c se
- Nochmal Verteilungen mit Dichte
- x f x dx und E
- Also ist Var
- Erwartungswert Kovarianz und Unabhngigkeit a
- zm P Y zm E n Yn
- Das schwache Gesetz der großen Zahlen
- M fr n u n
- Bienaym IrneJules e e e
- wenn i wenn i
- Kapitel Statistische Grundbegrie
- n Lx nx n x
- n n f x xn
- n n log f x xn
- Die MLEigenschaft des Mittelwerts liefert mit Dierenzieren
- Carl Friedrich Gauß
- n E i E E E n n
- Testen von Hypothesen
- Die folgenden Beobachtungen folgen direkt aus der Denition
- Das Lemma von NeymanPearson und monotone LikelihoodQuotienten
- Jerzy Neyman und Egon Pearson
- Man uberzeuge sich selbst davon
- Kapitel Der zentrale Grenzwertsatz und die Normalverteilung
- Binomial und Poissonapproximation
- lim P i A P Y A
- lim P n A P Y A
- Der zentrale Grenzwertsatz
- Sn ESn in und Sn Var Sn
- u Konvergiert dann fr n n
- Var in gelten
- n n die standardisierte Summe der n
- in EYin pn p qn pn qn n
- lim P Sn a b n
- Johan Ludwig Jensen
- Durch partielle Integration folgt x e
- Konvergenz von Verteilungen
- falls x falls x
- Der Satz von de MoivreLaplace
- n k nk p q k
- Abraham de Moivre
- Sn ESn a b b a Var Sn
- Der Beweis des zentralen Grenzwertsatzes
- E n f Rn vn Ef Rn
- Mit unserem Lemma folgt dann
- E f Sn f Tn
- n j C n s n
- Genauso zeigt man
- b a k n
- P Sn a b b a k n
- P Sn a b b a
- i k q n k
- Existenz von unabhngigen Folgen von Zufallsa variablen
- Konvergenz von Zufallsvariablen
- Also gilt durch Betrachtung des Komplementes P
- i fr ein i n u
- P i fr unendlich viele i u
- lim P n k
- Das starke Gesetz der großen Zahlen
- der Mittelwerte fast sicher gegen die konstante Zufallsvariable
- i fast sicher
- streben Nach dem Satz von Bienaym e
- Also konvergiert die Reihe
- Konvergenz von Reihen von Zufallsvariablen
- E N k Sk Sn Sk
- VarSn E Sn E Sn n
- P P was zu beweisen war
- M a jn j
- M a jn j a folgt daß j
- P lim sup Sn P
- lim P sup Sk
- Damit folgt schließlich
- lim sup Sn k
- Die eindimensionale symmetrische Irrfahrt
- P Sn j P Yn j n
- P S Sn
- dx n k x n
- lim sup n nj n jk
- P Sj lim inf n n
- b Berechne auf dieser Grundlage nherungsweise a
- weder in Wahrscheinlichkeit noch fast sicher
- fr alle u
- Ernesto Cesro a
- A x xn f x xn dx dxn
- f x xn dx dxn
- Ai nach dem
- f x xn dx dxi dxi dxn
- n fast berall u
- f x x dx dx
- Transformationssatz fur Dichten
- und andererseits mit der Integraltransformationsformel f x dx
- f g y det Dg y dy
- GaußVektoren und tVerteilung
- f x xn
- Pn x x i i ne ne
- aij akj Cov
- akj Zj Cov i k ik
- n i n
- Dann sind die i unabhngig N verteilt a
- n i i n i i
- b Mit Aufgabe a folgere die Gleichung
- William Sealy Gosset
- s tn n n
- s i k tn n k
- Kapitel Ein mehrdimensionaler Zentraler Grenzwertsatz
- Verteilungskonvergenz in metrischen Rumen a
- zi Pn Bzi Pn Bzi n
- n m i ai bi
- ai bi Stetigkeitsstellen von F m N
- Fn bi Fn ai P U
- x h ei yd h
- x y K y dy
- Km das heißt
- Nach dem Transformationssatz
- k pk n p pk
- k n pk n n pk
- trix Q so dass QW CQW
- wobei C Cov W
- Nun zurck zum u
- wie im vorangegangenen Lemma W n
- Damit gilt dann
- i np nl npl n n
- und U W n
- fr alle k und es ergibt u
- wobei LY ld
- kath evang sonst keine
- Kapitel Ergnzungen zur a Verteilungskonvergenz
- Konvergenz der Quantile bei Verteilungskonvergenz
- Zn Fn sowie Z F
- Der Satz von GlivenkoCantelli
- Kapitel Der Poissonprozeß
- Konstruktion eines PoissonProzesses
- P NI k NIm km
- P A P N r P eS
- Wartezeiten und Stoppzeiten
- Damit folgt unter Beachtung von Schritt
- T P A Nb k i i
- P T ih A P
- T ih A P A
- Dies beendet den Beweis
- Kapitel Charakteristische Funktionen
- Eigenschaften und Lvys Stetigkeitssatz e
- Also gilt E ei Yt
- d i xt e P dx dt
- pk pnk Dann ist
- x t ei xt e dx e
- dP y ei xt e
- fr alle beschrnkten messbaren Funktionen u a
- Paul Lvy e Henry Sche e
- cos x t dPn x i
- sin x t dPn x
- dP dL dL
- dP Aus Satz ergibt sich die
- Diskrete charakteristische Funktionen FFT
- k pk fr k n und u
- i kk e n n
- n i kt pk k e
- l n i n kk l e
- l ist damit P n
- Fn pk kn Aus der Inver
- tierbarkeit von Fn folgt die behauptete Eindeutigkeit
- s kl zl s kl zl
- s k s l zl sk s
- p q Fn Fn pFn q
- Alternativer Beweis des Zentralen Grenzwertsatzes
- wenn Pn die Verteilung von
- i ist und P die StandardNormalverteilung
- Aus Lemma folgt P
- P s Damit gilt aber Pn t P
- t i t P i n
- Kapitel Einige Begrie aus der Informationstheorie
- Entropie und relative Entropie endlicher stochastischer Experimente
- Dies ergibt sich aus folgender Rechnung
- wij log wij pi qij log pi qij
- pi pi log Dp q qi qi
- f x log f x dx
- Codierung und Datenkompression
- pi logli Dp q
- pi log pi Hp
- Dies beweist die zweite Ungleichung
- Das erste Codierungstheorem von Shannon
- Optimale Codes nach Human
- Empirische Verteilungen und Entropie
- nx ln px n
- und fr jedes p WA u
- Ludwig Boltzmann Ivan Nikolaevi Sanov c
- inf Dq p lim
Vorschau
Stochastische Methoden
Vorlesungsskript
o a Peter M¨rters – Heinrich v. Weizs¨cker
Universit¨t Kaiserslautern a Fachbereich Mathematik 3. Auflage Wintersemester 2009/10
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Inhaltsverzeichnis
a 1 Wahrscheinlichkeitsr¨ume und ufallsvariablen delle fur ufallsexperimente ¨ 1.1 Ein einf¨hrendes Beispiel . . . . . . . . . . . . . u 1.2 Definition eines Wahrscheinlichkeitsraums . . . 1.3 Definition einer ufallsvariable . . . . . . . . . . 1.4 Beispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.5 Verteilungsfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . ¨ 1.6 Ubungsaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . als stochastische Mo. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 9 12 16 17 26 29 35 35 36 41 44 46 51 51 57 59 60 63 67 69 70 76 78 79 81 85 85 86
2 Bedingte Wahrscheinlichkeiten und stochastische Unabh¨ngigkeit a 2.1 Einleitendes Beispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.2 Definitionen, Folgerungen und Beispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . a 2.3 Unabh¨ngigkeit und Produktexperimente . . . . . . . . . . . . . . . . 2.4 Mehr uber Verteilungen mit Dichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . ¨ ¨ 2.5 Ubungsaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Erwartungswerte, Varianzen und das schwache ahlen 3.1 Erwartungswerte: Definition und Eigenschaften . ˇ 3.2 Varianzen und die Cebyˇ¨vsche Ungleichung . . . se 3.3 Nochmal: Verteilungen mit Dichte . . . . . . . . . 3.4 Erwartungswert, Kovarianz und Unabh¨ngigkeit . a 3.5 Das schwache Gesetz der großen ahlen . . . . . . ¨ 3.6 Ubungsaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gesetz der großen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4 Statistische Grundbegriffe 4.1 Sch¨tzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a 4.2 Testen von Hypothesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.2.1 Quantile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.3 Das Lemma von Neyman-Pearson und monotone Likelihood-Quotienten ¨ 4.4 Ubungsaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Der zentrale Grenzwertsatz und die Normalverteilung 5.1 Binomial- und Poissonapproximation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5.2 Der zentrale Grenzwertsatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3